Krankentagegeld
Wenn du länger als 6 Wochen ausfällst, kann’s schnell existenzbedrohend werden.
Ob durch Krankheit oder Unfall – fällt dein Einkommen für längere Zeit oder sogar dauerhaft weg, bringt das schnell nicht nur deinen Alltag, sondern auch deine finanzielle Stabilität ins Wanken. Genau dafür ist das Krankentagegeld da.
Es sichert dir eine feste, tägliche Zahlung ab einer bestimmten Krankheitsdauer – und wird dann besonders wichtig, wenn Lohnfortzahlung oder Rücklagen nicht mehr ausreichen.
💡 Für Selbstständige:
Du bekommst keine Lohnfortzahlung. Das heißt: Du musst die komplette Einkommenslücke selbst absichern. Beispiel: Du brauchst 3.000 € netto im Monat? Dann solltest du 100 € Krankentagegeld pro Tag absichern – am besten ab dem 43. Tag der Krankschreibung.
Die ersten 6 Wochen lassen sich gut mit einem Notgroschen überbrücken.
Wichtig zu wissen: Bei Selbstständigen zahlt die Krankentagegeld-Versicherung auch in den gesetzlichen Mutterschutzzeiten – also 6 Wochen vor und 8 Wochen nach der Geburt!
💡 Für Angestellte:
Die ersten 6 Wochen zahlt dein Arbeitgeber 100 % deines Gehalts. Ab Woche 7 bekommst du nur noch etwa 70 % vom Netto – den Rest kannst du mit Krankentagegeld ausgleichen. Beispiel: 2.500 € netto → 30% = 750€, Absicherung von 25 €/Tag.
🧠 Wichtig:
Die Beiträge im Rechner sind real – aber sie basieren nicht auf deinem Gesundheitszustand. Wenn in den letzten 5 Jahren etwas Relevantes in deiner Krankenakte steht, kann es zu Zuschlägen oder sogar Ablehnungen kommen. Deshalb solltest du vorher unbedingt eine anonyme Risikovoranfrage machen – damit du auf der sicheren Seite bist.
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💬 Mein Tipp: Eine so existenzielle Absicherung gehört in erfahrene Hände. Im Gespräch klären wir, wie hoch dein individuelles Krankentagegeld sein sollte, ab wann es greift – und wie du es am besten mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung kombinierst.
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Krankentagegeld
Wenn du länger als 6 Wochen ausfällst, kann’s schnell existenzbedrohend werden.
Ob durch Krankheit oder Unfall – fällt dein Einkommen für längere Zeit oder sogar dauerhaft weg, bringt das schnell nicht nur deinen Alltag, sondern auch deine finanzielle Stabilität ins Wanken. Genau dafür ist das Krankentagegeld da.
Es sichert dir eine feste, tägliche Zahlung ab einer bestimmten Krankheitsdauer – und wird dann besonders wichtig, wenn Lohnfortzahlung oder Rücklagen nicht mehr ausreichen.
💡 Für Selbstständige:
Du bekommst keine Lohnfortzahlung. Das heißt: Du musst die komplette Einkommenslücke selbst absichern. Beispiel: Du brauchst 3.000 € netto im Monat? Dann solltest du 100 € Krankentagegeld pro Tag absichern – am besten ab dem 43. Tag der Krankschreibung.
Die ersten 6 Wochen lassen sich gut mit einem Notgroschen überbrücken.
Wichtig zu wissen: Bei Selbstständigen zahlt die Krankentagegeld-Versicherung auch in den gesetzlichen Mutterschutzzeiten – also 6 Wochen vor und 8 Wochen nach der Geburt!
💡 Für Angestellte:
Die ersten 6 Wochen zahlt dein Arbeitgeber 100 % deines Gehalts. Ab Woche 7 bekommst du nur noch etwa 70 % vom Netto – den Rest kannst du mit Krankentagegeld ausgleichen. Beispiel: 2.500 € netto → 30% = 750€, Absicherung von 25 €/Tag.
🧠 Wichtig:
Die Beiträge im Rechner sind real – aber sie basieren nicht auf deinem Gesundheitszustand. Wenn in den letzten 5 Jahren etwas Relevantes in deiner Krankenakte steht, kann es zu Zuschlägen oder sogar Ablehnungen kommen. Deshalb solltest du vorher unbedingt eine anonyme Risikovoranfrage machen – damit du auf der sicheren Seite bist.
